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15.10.2018

Wohlfühlen im Oberstübchen

Eine Dachdämmung trägt maßgeblich zu einem gesünderen Raumklima bei

Foto: djd/Paul Bauder

 

Zum Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden trägt entscheidend das Raumklima bei. Gedämmte Dächer sparen nicht nur Heizkosten und Energie, sondern sorgen auch für mehr Behaglichkeit.
Beim Stichwort Dachdämmung dürften viele zunächst ans Energiesparen denken. Und in der Tat ist in ungedämmten Altbauten das Oberstübchen schon aufgrund seiner Fläche für einen Großteil der Energieverluste verantwortlich. Eine professionell geplante und ausgeführte Dachdämmung verhindert aber nicht nur Wärmeverluste und senkt somit die Heizkosten - gleichzeitig verbessert sich der Behaglichkeitsfaktor unterm Dach mit einem ganzjährig ausgeglichenen Raumklima.

Ein ganzjährig ausgeglichenes Klima unterm Dach

Die Wohnräume unter den Dachschrägen kennzeichnen sich oft durch eine besonders urige und gemütliche Atmosphäre. Allerdings sorgen ungedämmte Dachflächen im wahrsten Sinne des Wortes auch für ein Wechselbad der Gefühle: Im Winter herrscht häufig ein klammes Raumklima, egal wie weit man die Heizung aufdreht, im Sommer hingegen belasten überhitzte Dachräume den Organismus und können einem förmlich den Schlaf rauben - da bleibt die Behaglichkeit zwangsläufig auf der Strecke. "Das energetische Sanieren des Dachs zahlt sich nicht nur mit einer niedrigeren Heizkostenrechnung, sondern vor allem auch über das gesamte Jahr hinweg mit einem gesünderen und angenehmeren Raumklima aus", sagt Wolfgang Holfelder vom Dachdämmungshersteller Bauder. Dies gelte insbesondere für eine sogenannte Aufsparrendämmung, bei der das Material flächig und lückenlos auf den Sparren, der hölzernen Konstruktion des Daches aufgebracht wird. Das Resultat ist eine geschlossene Dämmhaube ohne Schwachstellen in Form von Wärmebrücken durch Fehlstellen in der Dämmung oder Bauteilen mit schlechteren Dämmeigenschaften wie Holz oder Mauerwerk.

Raumgestaltung ganz nach eigenen Ideen

Die Aufsparrendämmung weist aber noch weitere Vorteile auf: Da sie direkt auf den Sparren und nicht wie andere Dämmungen zwischen den Sparren verlegt wird, haben die Bewohner darunter alle Gestaltungsfreiheiten. Farbe oder Tapete, Putz auf Gipskarton oder Profilholzschalungen verleihen dem Zuhause einen individuellen Look. "Sogar die sichtbare Einbindung der Dachsparren in die Raumgestaltung ist möglich", erklärt Experte Holfelder weiter. Besonders empfehlenswert seien dabei Dämmungen aus PU-Hartschaum: Materialien wie etwa BauderPIR benötigen eine geringere Dicke als andere Dämmstoffe - für schlanke Details sowohl außen an der Traufe als auch innen z.B. bei Dachfenstern - und verbinden somit ein gesundes Raumklima mit geringem Gewicht auf der Dachkonstruktion und viel architektonischem Spielraum. Umfassende Empfehlungen und weitere Tipps enthält die 64-seitige Broschüre "Mein Ratgeber rund ums Dach", die es kostenfrei unter www.ratgeberdach.de zum Download gibt.

Quelle: Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart
Foto: djd/Paul Bauder

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